wie alles begann

Ingrid Theresia Bleier erzählt…

Vor ungefähr acht Jahren, während der Hoch-Zeit meiner Praxis und der Zeit der Auratherapiebehandlungen hatte ich wieder einmal Urlaub nötig und wollte gerne für mich sein. Ich fuhr damals in die Berge, was ich oft tat, wenn mir die Stadt zuviel wurde. Ich war im Bayerischen Wald, in Grandsberg, einem abgelegenen Ort und mietete mich in einem Gasthof ein. Wie immer hatte ich meine Bücher und Malsachen dabei, um mich zu sammeln, zu regenerieren, zu meditieren und einfach mit mir, der Natur und Gott eins zu sein. Gleich am nächsten Morgen zog es mich nach draußen in die Natur und ich ging zum Wandern. Müde vom langen Laufen setzte ich mich nach einiger Zeit auf eine Bank. Währenddessen betrachtete ich eine Weile einen Ast im Spiel des Windes. Es herrschte eine friedliche Stille. Man vernahm lediglich das sanfte Rauschen der Blätter im Wind und leises Vogelgezwitscher, das ich aber bald nicht mehr hörte. Gedankenverloren und meditativ betrachtete ich diesen Ast und genoss es zuzuschauen, wie er sich im Wind hin und her wiegte, als ich plötzlich ganz klar und deutlich in mir eine Stimme hörte. Sie sprach: „Du wirst Essenzen herstellen und ein Buch dazuschreiben. Wir bitten dich darum. Es werden Essenzen für die Chakren und die Aura sein und weitere Essenzen, die du Themenessenzen nennen sollst.“ Dann war es still und ich war tief berührt, denn es war wieder alles wie vorher und doch hinterließen die Worte, die ich klar vernommen hatte, ein Echo in mir. Zuerst sträubte ich mich, denn ich konnte mir gar nicht vorstellen, noch mehr zu tun. Mein Terminkalender war bereits bis obenhin voll mit Patienten. Zurück in meinem Zimmer schlief ich einwenig. In der anschließenden Meditation erhielt ich den gleichen Auftrag in den gleichen Worten nochmals, nur nicht mehr so intensiv. Nun musste ich es ernst nehmen und fragte nach, was denn z.B. bei einer Chakraessenz für ein Öl und welche Steine verwendet werden sollten. Prompt folgte die Antwort: „Du brauchst kein Öl und keine Steine, denn es werden keine Öle. Wir bitten dich, dass du dich in der Meditation bei der Herstellung der Essenzen als Übermittler und Medium zur Verfügung stellst, indem Du eine leere Flasche mit Alkohol vor dich stellst und in eine tiefe Meditation gehst, damit eine bestimmte Schwingung erzeugt wird, indem der Kontakt zur göttlichen Welt hergestellt werden kann und so die Energie durch die Verbindung zu den Engeln und zu Dir entsteht und alsdann die jeweilige harmonische Energie zu einem bestimmten Thema oder Chakra oder Auraschicht in die Flasche gegeben werden kann. Wir bitten Dich darum.“

Mein unmittelbare Reaktion waren Zweifel. „Das kann doch nicht wahr sein“, dachte ich, „Wie soll man den Menschen klarmachen, dass da eine Schwingung der göttlichen Welt bzw. von Engeln in die Flasche gegeben wird?“ Doch der starke Impuls blieb und ich folgte ihm. Als ich mich dann darauf einließ, habe ich die ersten drei Chakraessenzen verschiedenen Freunden und anderen aurasichtigen und hellfühligen Menschen gegeben und wollte wissen, was sie dabei spürten und wahrnahmen, wenn sie die Essenzen in der Hand hielten bzw. mit ihnen meditierten. Natürlich sagte ich nicht, welche Chakraessenzen ich ihnen gegeben hatte. Es kamen ganz unterschiedliche Aussagen, die sich jedoch im Wesentlichen deckten. Jeder bestätigte, dass es sehr starke Essenzen seien. „Man spürt es in der Hand wie Strom, der zu fließen beginnt.“ Oder: „Ich spüre ein Kribbeln.“ Oder: „Ich spüre starke Wärme, wie ein Energieaufladen vor allem im Solarplexus.“ Natürlich wusste der Anwender nicht, dass er tatsächlich in diesem Fall die Solarplexusessenz in der Hand hielt.

verschiedene Essenzen

Und so kam es, dass innerhalb einiger Monate alle acht Chakraessenzen geboren wurden und ich Texte und Informationen dazu erhielt. Später folgten die Essenzen für die Auraschichten des Menschen und im Anschluss acht bestimmte Themenessen, die, so hieß es, den Menschen bei ihren Grundthemen im Alltag helfen sollten. Diese waren: Reinigung, Erdung, Abgrenzung, Ablehnung, Weisheit, Geschehenlassen, Umwandlung, Stabilität.

Ich war damals schon als Medium tätig und erhielt immer wieder einmal Informationen. Von diesem Zeitpunkt an nahmen die Übermittlungen stark zu. Informationen zum Buch und zu den Essenzen waren nun an der Tagesordnung. Und ich schrieb tatsächlich an einem Buch, wie mir verwundert klar wurde, als es hieß: „Schreibe alles auf und nieder. Am Schluss werden sich alle Kapitel und alle Texte zusammenfügen und ordnen. Sorge dich nicht.“ Da schaltete sich mein Kopf ein: „Warum Kapitel 7 vom Buch, wenn es doch noch kein Kapitel 2 oder 3 gibt?“ Durch diesen Prozess lernte ich anzunehmen und mich der Sache hinzugeben ohne zu wissen, was daraus entstehen würde. Und nach zwei Jahren Arbeit war das Buch und die dazu bestimmten Essenzen oder umgekehrt entstanden. Es gab genau 21 Essenzen, als es hieß das Buch zu den Essenzen sei fertig und ich aufgefordert wurde, einen Verlag zu suchen. „Nenne die Essenzen COSMOMEDITERRA, Essenzen der Neuen Zeit.“ Dazu wurde mir erklärt, COSMO bedeute soviel wie Kosmos, MEDI ist gleich Medial oder durch das Medium auf die Erde gebracht und TERRA ist die Erde.

Es dauerte fast drei Jahre, bis das Buch gedruckt und verlegt wurde. Ich weiß es noch gut, es war Ostern 2000, als ich die erste Buchvorstellung hatte, in Regensburg, wo ich damals lebte, beim Evangelischen Bildungswerk am Ölberg. Die Präsentation war ein voller Erfolg; das Buch kam sehr gut an. Auch die Essenzen stießen auf Interesse, allerdings in noch relativ bescheidenem Umfang. Die Zeit war eine andere.

Jetzt hingegen ist die Zeit reif! Die Menschen sind offener für Engelessenzen und Hilfsmittel, als es vor Jahren noch der Fall war. Mittlerweile gibt es weitere Menschen und Helfer auf der ganzen Welt, die Engelessenzen bzw. geistige Essenzen herstellen. Die Menschen werden bewusster. Durch ihre eigenen Themen und Krisen oder globale z.B. Umweltproblematiken werden sie wachgerüttelt, nachzudenken und sich weiterzuentwickeln. Und somit werden auch mehr Hilfsmittel für diese Menschen benötigt. Sie erkennen, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt. Nämlich dass wir einen Gott, einen Schöpfer haben und in uns dadurch ein göttlicher guter Funke schlummert, an den wir uns immer wieder erinnern sollten.

Wir sind aufgerufen, dieses Licht in uns zu erkennen und mehr und mehr zum Leuchten zu bringen, um uns und unser uns innewohnendes Potenzial nicht brach liegen zu lassen, sondern zu erleuchten und zu erwecken. Damit erinnern wir uns an unsere Heimat und Quelle und daran, dass wir alle miteinander verbunden sind.

Mit den LIGHT FOR LIFE ESSENCES wurde eine Möglichkeit geschafften, den Menschen bei der Umwandlung und Weiterentwicklung in eine Neue Zeit, in die wir alle schon eingetreten sind, zu helfen und sie dabei zu unterstützen, sich zu erkennen und ihre göttliche Gabe zu leben und in dieses Leben einzubringen. Diese lichtvolle Botschaft und Aufforderung sagt auch der mir für die Essenzen übermittelte Name aus: Light for a better World, was soviel heißt wie das Licht ausstrahlen für eine bessere Welt. Fangen wir bei uns selbst an, uns und unser lichtes Potenzial und unsere Gabe einzubringen! Wir und unsere Welt haben es dringend nötig.

Ich wünsche mir, dass die Essenzen, wie es im göttlichen Sinne sein soll, zu den Menschen kommen, die sie brauchen, damit diese einen Antrieb bekommen und mehr Glauben und Stärke entwickeln, um leichter zu leben und durch ihre Krisen schneller bzw. bewusster durchgehen zu können.

In diesem Sinne bedanke ich mich bei der göttlichen Welt und allen Engelhelfern für die Geburt dieser wunderbaren Essenzen. Mögen Sie uns alle unterstützen bei unserem spirituellen und persönlichen Wachstum, bei der Entfaltung des Lichts unserer Seelen!

Viel Licht und Liebe,

Unterschrift von Frau Bleier

Ihre Ingrid Theresia Bleier